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Tantra

Eine uralte Liebeslehre

Um Tantra verstehen zu können, bedarf es eines tieferen Einblickes in die indische Mythologie. Tantra, ursprünglich ein fernöstlicher Einweihungsweg, welcher die sexuelle Energie benutzte, um höchste spirituelle Ziele zu verwirklichen, hat seit einiger Zeit eine wesentliche Variante für sexuell und spirituell experimentierfreudige Zeitgenossen erhalten - mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen. Tantra wird hier oft als legitimierendes Fachwort für eine neue, bewusstere und lebendigere Sinnlichkeit mit einem Hauch von Meditation verstanden. Ein neuer Umgang mit der Lust wird hier programmiert und geübt, wobei hier Lust auch als Synonym für sexuelle Energie verstanden werden kann.

 

Das Zusammenbringen von Ying und Yang, also der weiblichen und männlichen Grundenergien, ist Voraussetzung für die Ching-Energie, die eigentliche Sexualenergie jedes einzelnen Partners.

 

Erst die Ching-Energie ist die Energie, welche in der jeweiligen Qualität die Körper der sich Liebenden durch alle Chakras hindurch befruchtet und so zur kosmischen Vereinigung führt. Dabei ist es sehr wichtig, den physischen Orgasmus zurückzuhalten und dabei die Atmung richtig einzusetzen. Nur so kann der "Big Draw", die Durchflutung aller Chakras über den Hauptmeridian zustande kommen. Jeder muss jedoch für sich selbst entscheiden, welcher Weg gerade für ihn der Beste ist. Ganz abgesehen davon, ist Tantra oder eben Kamasutra keine militante Philosophie. Deshalb muss es nicht unbedingt ein „entweder  ... oder“, sondern es kann durchaus ein „sowohl ... als auch“ geben. Wichtig ist aber, dass der tantrische Weg unter Einbeziehung der Sexualität ebenso vollwertig ist, wie andere, welche diese nicht mit einbeziehen.

 

 

 

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